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Mini-Mathematikum und die Ausstellung "Mathematik zum Anfassen" Im November besuchten die Vorklasse sowie die Klassen 1 und 2 das Mini-Mathematikum in den Räumen des Fröbelseminars. Für die etwas älteren Kinder der Klassen 3 und 4 wurde die Ausstellung "Mathematik zum Anfassen" im Wolfgang-Bonhage-Museum angeboten. Bei den jeweils knapp zweistündigen Besuchen experimentierten die Kinder an den unterschiedlichsten Stationen zum Thema "Mathematik". Sascha Pfannstiel begleitete die Klasse 1a: Wer hätte mit einem solch schönen Ausflug gerechnet? Das „Mini-Mathematikum“, das in der ersten Novemberhälfte im alten Finanzamt gastierte, haben die Mädchen und Jungen der Klasse 1a mit ihrer Klassenlehrerin Ulrike Reitze-Gottmann besucht. Die Ausstellung, die die Kinder spielerisch an die Mathematik heranführen möchte, spricht in erster Linie den Entdecker-Geist der Besucher an. Welche Kugel rollt auf zwei unterschiedlich geformten, aber gleich langen Bahnen schneller? Wie viele Zahnräder kann ich miteinander verbinden, ohne dass die Mechanik ins Stocken gerät? Wie groß kann eine Riesenseifenblase werden? Wie viele Gesichter lassen sich im Spiegel-Dreieck blicken? Diese und weitere Fragen beantworteten sich die Mädchen und Jungen der ersten Klasse beim Spielen und Ausprobieren Anfang November nahezu selbst. Bei anderen Stationen halfen den Kindern ihre Lehrerin sowie die begleitenden Eltern Katja Ludorf und Sascha Pfannstiel nach - insbesondere hatte es die Station in sich, an der die jungen Entdecker - nur in einen Spiegel schauend - malen und schreiben durften. Die Stunde, die die Klasse im Anbau des heutigen Fröbel-Seminars verlebte, verging wie im Fluge. Dank und Anerkennung gilt daher den Machern und Betreuern der Ausstellung. |
2008

